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Warum wir Urquelle brauchen

Ein Blick hinter den Sinn des Lebens


Die Suche nach dem Sinn. Wir kennen ihn alle. Wir kennen ihn aus der Kindheit oder der Jugend. Meist an Punkten des Lebens, wo sich viel verändert und man etwas orientierunglos zu sein scheint. Aber auch im Leben als erwachsener Mensch stossen wir immer mal wieder an diesen Punkt, an dem uns diese Frage quält.

Da es darauf keine Antwort gibt, schaffen wir als Menschen verschiedene Ant­wortmöglichkeiten und Realitäten.

Die einen sehen das Leben als ein Spiel oder eine Genussfahrt. Die anderen sehen es eher als einen Weg voller Prüfungen, der entweder in die Hölle oder in den Himmel führt (unter diesem Aspekt sind alle Religionen gefasst). Dann findet man auch solche Realitäten, die glauben, es sei ein Entwick­lungsweg, den die Seele wählt, um sich zu entwickeln. Manche sehen das Verdienen von Geld und den Erhalt des eigenen Erbgutes als Sinn ihres Lebens. Es gibt so viele verschiedene Ansichten, warum wir auf der Erde sind und weshalb das Leben hier ungerecht ist und immer wieder mit Schmerzen – ob nun körperlicher oder psychischer Art, verbunden ist.

Ich arbeite seit einigen Jahren mit unterschiedlichen Energieformen zusammen, die sich aus der Urquelle oder anders genannt, der Quelle allen Seins generieren und versuche, so die Welt und unsere Existenz besser zu verstehen. Dabei habe ich eine ganz neue Welt entdeckt. Eine, in der alles etwas anders läuft, als wir es uns hier zurechtgelegt haben. Ich wurde immer wieder darüber aufge­klärt, dass alles, was wir hier tun, eine Illusion ist. Es ist mehr als das, denn sie ist eine nicht mehr funktionstüchtige Illusion, die sich immer wieder neu definieren muss, um nicht in sich zusammen­zufallen und uns im Chaos unserer selbstkreierten Spielplätze und Erlebnisräume (unsere unter­schiedlichen Realitäten) zurücklässt. Seit ich mit der Urquelle zusammenarbeite, hat sich mein Leben mehrfach so stark geändert, dass ich fast jeden Tag ein anderer Mensch bin, weil ich täglich aus neuen Angst- und Machtstrukturen gehoben werde und damit langsam in eine Welt oder ein Spiel­feld komme, in dem ich wirklich selbstbestimmen kann, was ich will und u.a. nicht mehr von meinen Ängsten bestimmt werde.

In diesem Blog will ich dich mitnehmen auf den Weg der Desillusionierung und damit in eine Bearbei­tung deiner Angst und Schuldstrukturen, die dich nach wie vor immer wieder zurückwerfen in alte Muster, die dir nicht guttun, die dich verzweifeln lassen. Sei es in einem Streit mit dem Partner, dem Chef, einer psychischen Beeinträchtigung, körperlichen Symptomen, Selbstzweifeln und dem Gefühl nicht richtig zu sein.

An dieser Stelle möchte ich schon einmal vorgreifen, um dir deutlich zu machen, weshalb so viele Menschen denken, dass sie hier nicht richtig sind. Viele Menschen haben ein feines Wahrnehmungs­organ. Damit ist eine Energiestruktur gemeint, die Dinge als fehlerhaft und nicht stimmig erkennt. Dieses Wahrnehmungsorgan alarmiert den Menschen immer wieder, wenn es auf Systemfehler trifft. Sei es ungerechtes Handeln, Selbstverleugnung (unechtes Verhalten) aber auch Systemfehler in der Natur, die den Menschen das Gefühl geben, die Natur und ihre Schmerzen zu spüren. Es ist ein grundlegendes Gefühl von «Ich glaube ich gehöre hier nicht hin, ich werde nicht verstanden, ich glaube ich gehöre nicht in diese Familie oder wurde hier auf der Erde zurückgelassen». Man kann es auch mit einer Sehnsucht darstellen. Der Sehnsucht endlich anzukommen. Menschen die das wahr­nehmen, erkennen, dass unsere Spielplätze und Erlebnisräume keine wirklich freien Spielplätze sind, sondern eher Gefängnissen gleichen, an dessen Mauern wir immer wieder stossen. Diese Mauern sind die besagten Systemfehler, die uns Schmerzen bereiten. Die uns wahnsinnig werden lassen, wenn wir verstehen, dass es hier keinen Ausweg gibt. Wir können lediglich den Raum etwas verän­dern und den Spielplatz so gestalten, dass die Mauern weicher werden.

Ein Beispiel dafür wäre: Ein sensibler Mensch, der diese Systemfehler immer wieder wahrnimmt und daraus resultierend starke körperliche Reaktionen zeigt. Auf der Suche nach dem Grund seiner Reak­tionen entdeckt er, dass es G5 Strahlen gibt, denen nachgesagt wird, solche Reaktionen im Körper hervorzurufen. Mit diesem Wissen über den Zustand seines Leidens, kann sich der Betroffene einen neuen Spielplatz bauen. Er sucht sich einen Ort, der strahlungsarm ist, kleidet sich mit strahlen­sicherer Kleidung und zieht sich eventuell in die Abgeschiedenheit zurück und ist somit in einem ganz neuen Lebensumfeld, in dem er sich neu einrichtet. Er gestaltet also seinen Spielplatz um und nimmt dadurch die vielen Systemfehler nicht mehr wahr, obwohl sie nun noch verstärkt werden. Dies äussert sich dann meist in anderen Reaktionen der Psyche, des Körpers, den Handlungsweisen oder den Gedanken. Es gibt so viele unterschiedliche Verhaltensweisen, die wir durch unsere Systemfehler haben, dass wir sie meist gar nicht mehr wahrnehmen. Wenn wir den Systemfehler wahrnehmen ist das ein Auslöser, um uns beispielsweise Gedanken über den Sinn des Lebens zu machen. Damit zaubern wir uns wieder eine Lebensberechtigung und Lebensgrundlage für das, was wir hier tun.

Du siehst, es gibt vieles, was wir uns geschaffen haben, um uns das Leben hier erträglich zu machen. Dabei räumen wir Altes nicht weg, wenn es uns nicht mehr gefällt, sondern stellen es um, oder über­bauen es. Ein schönes Bild dafür ist, dass wir ständig Lösungen für Probleme suchen, anstatt zu schauen, wie wir das Problem aus der Welt schaffen, damit es uns gar nicht mehr belastet. Die logi­sche Schlussfolgerung muss also sein. Verändern wir das Problem durch das Suchen einer Lösung, ist das ein kurzfristiger Erfolg. Eine Sackgasse kann man nicht längerfristig in eine Autobahn verwandeln. Sie mündet unweigerlich in einer nächsten Sackgasse. So bauen wir Lösungen auf Probleme, bekom­men neue Probleme, suchen neue Lösungen, kreieren dabei ganz neue Probleme, müssen nun zwei Probleme bewältigen und so geht es weiter und es summiert sich mit den Problemsackgassen ins Un­endliche.

Wenn man sich dies vor Augen führt und es jetzt auch noch fühlt (Du kannst alles, was hier angespro­chen wird auch immer wieder auf deine Weise nachvollziehen, um es besser verständlich zu machen), dann erlebt man, wie sinnlos alles ist, wie wertlos alles scheint. Es ist möglich in diesem Moment das Ausmass dieses gesamten Systemfehlers wahrzunehmen. Doch keine Sorge. Es tut sich was. Viele dieser Sackgassen wurden bereits behoben und aufgelöst, sodass sie nicht mehr existieren und uns einmal weniger das Gefühl geben vor die Wand zu laufen. Dies gelingt uns, durch die Energie der Urquelle, die durch uns hindurch das ganze Chaos beseitigt.

Ich möchte dich mit diesem Blog mitnehmen auf die Reise, die die Urquelle mit uns macht. Dadurch kannst du die Welt und die Veränderung, die gerade in vollem Gange ist, besser ver­stehen.

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