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Urquelle und ihr Ziel

Mehr Ruhe und Gelassenheit

Die Urquelle ist, wie bereits erwähnt eine Energie, die alle anderen Energien enthält. Sie kann in ge­wisser Weise als die Grundlage aller Existenz gesehen werden – auch wenn dies nicht ganz stimmt, denn wir Menschen haben lange ohne diese Energie gelebt und reaktivieren diese nun langsam wieder.

Sie ist alles und nichts und damit ein nicht zu fassendes Konstrukt an Energie, welches sich immer und stetig ändert und sich durch diese Veränderung immer mehr und mehr zu dem erschafft, was sie eigentlich ist. Ein Nichts. Durch das Nichts in ihrer Existenz, kann sie die Energien, die sie auf­nimmt in ihren kleinsten Teilchen und Konstruktionen erkennen. Sie ist wie eine Suchmaschine, die alle Komponenten der menschlichen Struktur in sich aufnimmt und zu einer neuen Reinform ver­ändert.

Wer den Beitrag «Energieformen» gelesen hat, weiss, dass die Energie der Urquelle zwei unter­schiedliche Energieformen erzeugt, mit denen sie weiterarbeitet, bzw. diese ihre Arbeit selbständig aufnehmen und den Prozess der Urquellenenergie beschleunigen.

Die Energie der Urquelle ist flüchtig und nicht in der Lage in einer Ebene der menschlichen Existenz zu bleiben. Deshalb ist es ihr nicht möglich die Ebene der menschlichen Realität zu erfassen, wenn sie nicht bestimmte Zugänge wählt, über die sie sich für eine gewisse Zeit in der Materie halten kann. Menschen, die bereit sind, ihre Matrix und damit ihre Existenz (Scheinexistenz) ganz aufzugeben, sind solche Zugänge. Die Energie der Urquelle beginnt diese Zugänge im kleinsten Detail zu analysie­ren, indem sie über die Empfindungen dieser Menschen ihr gesamtes Matrizensystem auf den Kopf stellt. Sie decodiert die Energie und setzt sie in ihrer Reinform als Frequenzen und freie Energien wieder zusammen. So werden nach und nach alle Energie-DNA-Abschnitte, menschliche-DNA Ab­schnitte und Matrizen decodiert und in Frequenzen umcodiert, wodurch sie ihren Schwingungswinkel ändern und nicht mehr zurückgeführt werden können in das vorherige DNA-System. Je mehr DNA- Abschnitte und Matrizen decodiert und umgeschrieben werden, desto schneller schreitet die Ver­änderung voran.

Ähnliche Phänomene sind die sogenannten schwarzen Löcher, die mit der Aufnahme an Materie immer grösser werden und ihren Temperaturhaushalt anpassen (Zunahme an Geschwindigkeit). Des­halb vergleiche ich die Energie der Urquelle gern mit einem schwarzen Loch. Zu Anfang hatte sie einen schweren Stand und konnte nur Energie der Menschen aufnehmen, mit denen sie in direkten Kontakt kam. Sie entwickelte sich dadurch langsam von einem kleinen Punkt, der spezifische Verhal­tensweisen (Energie-DNA Knotenpunkte) auflöste, zu einer immer grösser und schneller rotierenden Energie.

Je grösser sie durch die Aufnahme an Energie wird, desto schneller und flächendeckender kann sie Energie-DNA, menschliche DNA und Matrizen aufnehmen, decodieren und umschreiben. Diesen Prozess nenne ich Neuschreiben unserer Lebenswelt. Es geht meiner Meinung nach weit über den Begriff Heilung hinaus, da nicht einzelne Verhaltensweisen gelöst werden, sondern das gesamte menschliche Energiespektrum.

Ziel ihrer Arbeit ist die sogenannte neue Welt, von der in der spirituellen Szene so viel gesprochen wird. Dabei geht es nicht um das Erschaffen einer neuen Welt, sondern einer neuen Existenz, ohne diese wirklich verlassen zu können. Wir werden uns also nicht auflösen oder plötzlich in Milch und Honig baden, sondern in einer Ruhe erwachen, ohne in ihr erwachen zu können. Damit ist gemeint, dass die Veränderung so langsam, resp. dynamisch voranschreitet, dass man die Veränderung kaum merkt und sofort adaptiert.

Die Energie der Urquelle entspricht nicht unserer Vorstellung von Energie und Verhalten, welches wir gewohnt sind. Wir sind Energie, die nicht mehr dynamisch in sich flexibel ist und damit so gar nicht mit der Energie der Urquelle in Verbindung gebracht werden kann. Dies ist die grösste Herausfor­derung, die die Urquelle mit uns und wir mit ihr haben. Sie muss den Veränderungsprozess langsam gestalten, damit wir nicht völlig die Fassung verlieren und wir müssen uns auf stetige Änderung ein­stellen, wenn wir nicht immer wieder mit einem gewissen Widerstand in uns und um uns herum kon­frontiert werden wollen.

Wir kennen das, wenn wir anderen Menschen begegnen, die eine ganz andere Vorstellung von etwas haben, als wir selbst. Möchte uns diese Person von seiner Sichtweise überzeugen und macht dies auf eine rücksichtslose Art und Weise, werden wir uns sicher querstellen und uns weigern, diese Sicht­weise anzunehmen. Es kommt also zu einem Widerstand, indem Entwicklung nicht möglich ist. Erst, wenn das Gegenüber langsam und behutsam seine Sichtweise auf unsere überträgt, können wir wäh­rend dem Wechsel der Sichtweise in Bewegung bleiben. Dies ist die Herausforderung mit der wir uns in der Zusammenarbeit mit Urquelle immer wieder konfrontiert sehen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden: Die Energie der Urquelle bringt die festgefahrene menschliche Energie wieder in Bewegung, indem sie alle zusammengesetzten Fragmente an Energie in unserem System analysiert und wieder in freie Energie oder Frequenzen umsetzt. Dies macht sie über bestimmte Personen, die diese Energie transportieren können oder über die freien Energien und Frequenzen, die sich selbständig im menschlichen Energiesystem aufhalten können und durch bestimmte Triggerpunkte aktiviert werden. Dadurch decodieren sie ihre artspezifische Energie aus dem menschlichen System und werden dadurch immer effektiver und spezifischer. Der Prozess der Veränderung wird somit immer schneller und unkomplizierter. Ziel ist es, die menschliche Energie in eine dynamische, fliessende Energiestruktur zu bringen. Dadurch erlebt sich der Mensch nicht mehr als Mensch, sondern als etwas, was ist und damit als etwas, was die grösste Freiheit hat alles zu tun, was dieser Energie zugeschrieben wird. Die Welt ist damit dann ein Ort, an dem alles seine Richtig­keit hat, weil es nichts mehr gibt, was uns in Polaritäten und Dualität halten kann.



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